Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Der Winter hat die Region fest im Griff

Schnee, Schnee und nochmals Schnee – purer Winter bestimmt schon seit nun drei Wochen unsere Witterung. Das ist für unsere sonst eher schneearme Region ungewöhnlich – vor allem im Hinblick darauf, dass der kalendarische Winter noch nicht einmal begonnen hat. Zeit, ein wenig in die Statistik zu gehen:

201012-01Seit dem 30. November liegt beinahe ununterbrochen eine Schneedecke – nur zwischen 11. und 13. Dezember war es für drei Tage schneefrei. Bis zum heutigen 4. Adventssonntag (19.) wurden also bereits 17 Schneedeckentage verzeichnet – mehr als im langjährigen Mittel des gesamten Winterhalbjahrs (ca. 12 Tage). Erinnerungen an den letzten Winter werden wach: 2009/2010 brachte 44 Schneedeckentage und damit so viele wie seit 1978/1979 nicht mehr.

Ein weiterer Rekord: Am 5. Dezember sowie am heutigen 19. Dezember wurden Gesamtschneehöhen von 12 cm verzeichnet – so viel wie seit 5 Jahren nicht mehr. Im vergangenen Winter lagen maximal 9 cm (21.12.2009, 11. und 12.10.2010), Anfang Januar 2009 10 cm. Noch mehr Schnee, nämlich 15 cm, gab es zuletzt beim „Münsterlander Schneechaos“ Ende November 2005.

201012-03Besonders weiß ist es derzeit übrigens im zentralen Münsterland: Der Flughafen Münster/Osnabrück bei Greven meldete heute Morgen (7 Uhr) 16 cm Schnee, die Station Rheine-Bentlage 18 cm. In den über 180 m hohen Baumbergen liegen 25 bis 30 cm. Auch der Flughafen Düsseldorf kann mit 19 cm diesmal weit vorne mitspielen.

Die große Frage: Bleibt es bis Weihnachten weiß?

Selbst 5 Tage vorher gestaltet sich eine Prognose noch außerordentlich schwierig. Fest steht, dass sich ab Dienstag/Mittwoch deutlich mildere Atlantikluft ankündigt, die zuerst in den Südwesten Deutschlands gelangt. Inwieweit diese nach Norden vordringt, kann derzeit noch nicht befriedigend beantwortet werden. Tauwetter ist zwar sehr wahrscheinlich, doch in welcher Stärke dies eintreffen wird und ob die vorhandene Schneedecke bis Freitag komplett abschmilzt, ist noch nicht genau zu sagen. Richtiges Bilderbuch-Weihnachten mit Schneefall ist auch dieses Jahr eher unwahrscheinlich.

Januar verabschiedet sich winterlich

Nachdem sich die Witterung in den letzten Wochen eher unbeständig, aber temperaturmäßig auf für Januar normalem Niveau gestaltetete, wird es nun zum Monatsende unter Stabilisierung der Wetterlage mit Hochdruckeinfluss etwas kühler. In den kommenden Tagen erwartet uns wieder leichter Nachtfrost bis -3 °C, tagsüber wird es zeitweise sonnig bei Höchstwerten zwischen 3 und 5 °C.

Windig und regnerisch, dazu Temperaturen auf durchschnittlichen Niveau

Die erste Januarhälfte ist nun vorbei und die Wetterlage hat sich grundlegend umgestellt. Nach rund zwei eisigen, hochwinterlichen Wochen, die 6 Eistage und vielfach strenge Nachtfröste um und teils unter -15 °C gebracht haben, stellt sich in der kommenden Zeit wieder milderes Wetter ein. Die Wetteraktivität auf dem Atlantik lebt ab dem Wochenende (17./18.) auf und bringt Tiefs in unsere Einflusszonen. Deshalb wird es nun windiger und regnerischer, die Temperaturen bleiben durchgängig im leichten Plusbereich. Frost ist in den kommenden Tagen nur in ungünstigen Lagen außerhalb Bocholts zu erwarten, allerdings werden uns vorerst auch keine extrem milden Luftmassen heimsuchen, die das Quecksilber auf zweistellige Werte steigen lassen.

Bisheriges Fazit: Alles in allem verläuft der Winter bisher so, wie es für unsere Region völlig normal und durchschnittlich ist. Auch wenn die Temperaturen auf den niedrigsten Stand seit 12 Jahren (Anfang Januar 1997) gefallen sind – von absoluten Rekorden oder extrem kalten Wintern wie in den Kriegsjahren, 1956, 1962/63, 1978/79 oder 1985 sind wir noch weit entfernt. Auch der Januar als Einzelmonat kann noch nicht bewertet werden, da uns die komplette zweite Hälfte ja noch bevorsteht. Für eine abschließende Beurteilung des Winters 2008/2009 müssen wir noch bis zum 1. März, dem meteorologischen Frühlingsbeginn, warten.

Tauwetter in Sicht

Das traumhafte Winterwetter neigt sich seinem Ende entgegen. In der kommenden Woche macht sich eine Wetterumstellung bemerkbar. Bereits in der Nacht auf Sonntag (11.) zogen Wolken auf, die eine starke Auskühlung und damit strengen Frost verhinderten. Tagsüber schaffte es die Temperatur dann nach 5 Eistagen mit Dauerfrost leicht in den Frostbereich.

In der kommenden Woche wird es dann milder, denn von Westen dringen atlantische Luftmassen ein. Am Montag (12.) ist es meist wolkig mit leichten Plusgraden, dabei weht ein spürbarer Südwind. Am Dienstag (13.) erwartet uns dann Regen, evtl. auch etwas Schnee. Es besteht Glättegefahr.

Es bleibt sonnig und kalt

Der Winter ist auch im sonst recht milden niederrheinischen Tiefland angekommen. Nach drei um -5 °C kalten Nächten wurde heute, Dienstagmorgen (30.12.), an der Wetterstation Bocholt ein Tiefstwert von -6,4 °C gemessen, was nicht nur den kältesten Morgen des aktuellen Winters, sondern auch des gesamten Jahres 2008 bedeutet. Aufgrund des sonnigen Wetters und recht milder Luft in der Höhe stieg das Themometer tagsüber bis auf 1,9 °C an, sodass ein Eistag weit verfehlt wurde.

Das sonnige, aber recht kalte Winterwetter bleibt uns auch in den nächsten Tagen erhalten. Mittwoch Früh (31.12.) sind ebenfalls Tiefstwerte um -6 °C zu erwarten, in der Neujahrsnacht bleibt es mit -4 bis -6 °C ebenfalls kalt. Für den Jahreswechsel 2008/2009 sollte man daher warme Kleidung parat haben. Die ersten Tage des neuen Jahres bleiben kalt, mit Einfluss höhenkalter Luft sind dann auch Eistage (Dauerfrosttage) möglich.

Auch dieses Jahr grüne Weihnacht – markante Abkühlung in Sicht

Auch in diesem Jahr müssen wir uns mit einer „grünen Weihnacht“ zufrieden geben. In den kommenden Tagen setzt sich langsam Hochdruckeinfluss in Deutschland durch, es bleibt wieder trocken. Zwar bestehen im Osten Deutschlands und in den Mittelgebirgen noch Chancen auf weiße Weihnachten, da am Heiligabend ein kleines Tief den Osten streift, das wohl einige Niederschläge bringen wird, die dort als Schnee fallen. Bei uns im Westen bleibt es über die Festtage hingegen trocken und die Temperaturen gehen aufgrund einfließender kalter Luftmassen aus dem Osten langsam wieder zurück. So erwarten wir für Heiligabend noch Tageshöchstwerte um 8 °C. In der Nacht auf den 1. Weihnachtstag bleibt es mit 3 °C frostfrei, am Tage Höchstwerte um 6 °C, bevor in der Nacht auf den 2. Weihnachtstag leichter Frost bevorsteht, am Tage dann Höchstwerte nur wenig über 0 °C. Während es am Heiligabend wohl noch stark bewölkt bleiben wird, bestehen besonders am 2. Weihnachtstag in der eingeflossenen trockenen Kaltluft gute Chancen auf viel Sonnenschein.

Dass sich die Hochdruckwetterlage bis Silvester fortsetzt, ist zurzeit zwar schon recht sicher, doch wie viel Kaltluft nach Westen hin befördert wird, bleibt abzuwarten. Es ist einerseits möglich, dass es zu einer Frostverschärfung kommt, anderseits könnte sich die Lage des Hochs auch so verändern, dass die Kaltluft aus dem Osten den Westen Deutschlands nur noch sehr abgeschwächt erreicht.

Es bleibt weiter mäßig kalt

Zwar ist es zurzeit relativ kalt, aber richtiges Winterwetter haben wir zweifelsfei nicht. Nachts gibt es – wenn überhaupt – nur geringe Nachtfröste, unter -3 °C sank das Thermometer in diesem Winter bisher noch nicht.

So geht es jedoch erst einmal weiter: Es kann sich vorerst weder ein Hoch in Osteuropa, was uns trockenkaltes Winterwetter bescheren würde, noch eine „Westrutsche“ mit Tiefs, die vom Atlantik aus über Europa hinwegziehen und milde Temperaturen bringen würden, einstellen. Ob wir in zwei Wochen von weißen Weihnachten sprechen können, kann bisher noch nicht gesagt werden. Die Chancen stehen hierfür jedoch eher schlecht: Statistisch kann man hier im niederrheinischen Tiefland nur in einem von zehn Jahren mit weißer Weihnacht rechnen.

Erster Wintereinbruch: Schneefälle und Frost zu Wochenbeginn

Der Winter ist eingetroffen. Am vergangenen Wochenende gelang ein erster Schwall arktischer Kaltluft nach NRW, die uns ab Freitagnachmittag (21.) die ersten Schneeschauer des Winters brachte. Am Samstagmorgen (22.) lagen so kurzzeitig bereits 3 bis 4 cm Schnee im Bocholter Umfeld. Am Sonntag (23.) und in der Nacht auf Montag (25.) sorgte dann ein Tief, das von Nordwesten her kommend nach NRW zog, neben einem Luftdruckabfall auf 984,2 Hektopascal (auf NN reduziert) für weitere beträchtliche Schneefälle: Bis Montagmittag fielen insgesamt 13,4 L/m² Niederschlag, die Schneedecke wuchs auf 8 bis 10 cm an. Das ist für unsere Region und für diese Zeit – wir haben schließlich noch Ende November – recht ungewöhnlich, auch wenn es vor drei Jahren („Schneechaos im Münsterland“) noch bedeutend mehr geschneit hat (in Bocholt lagen damals 15 cm, weiter im Münsterland z. T. aber über 30 cm Schnee).

Für die kommende Nacht auf Dienstag, 25., erwartet uns mäßiger Frost mit Werten bis -4 °C, weshalb es örtlich nochmals sehr glatt werden kann.

Regnerisch und windig zu Wochenbeginn

Viel Regen und Wind erwarten uns morgen und zu Wochenbeginn in unserer Region. Im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefdruckkomplexes, das sich über der nördlichen Nordsee befindet, gelangen am morgigen Sonntag (09.) und Montag (10.) Regenfronten nach Westdeutschland. Dazu frischt der Wind ab Sonntag deutlich auf und erreicht in Böen Sturmstärke (Windstärke 8). Dazu wird es mild mit Höchstwerten von 12 bis 14 °C, auch nachts gehen die Werte kaum zurück.

Im Laufe der zweiten Wochenhälfte setzt sich von Westen her voraussichtlich leichter Hochdruckeinfluss durch, dazu wird es etwas kühler, aber nachts frostfrei. Eine frühwinterliche Kälteperiode ist vorerst noch nicht in Sicht.

In dieser Woche deutlich kühler: ab Mittwoch erste Fröste möglich

Bereits am Wochenende (25./26.10.) mussten wir vom milden und oftmals freundlichen Herbstwetter Abschied nehmen. Mit atlantischen Tiefausläufern zog am Sonntagnachmittag und -abend ein Dauerregengebiet durch, das in Bocholt 13,3 L/m² brachte. Dazu frischte der Wind deutlich auf.

In der kommenden Woche fließen mit einer auf Nord drehenden Strömung deutlich kühlere Luftmassen heran. Am heutigen Montag (27.) werden nur noch knapp zweistellige Höchstwerte erreicht. In der Nacht zum morgigen Dienstag (28.) kühlt es dann auf Tiefstwerte von (je nach Lage) 4 bis 2 °C ab. Tagsüber werden bei einem Sonne-Wolken-Mix und geringen Schauerrisiko maximal 9 °C erreicht. In der Nacht zum Mittwoch (29.) und Donnerstag (30.) müssen wir dann mit ersten verbreiteten Boden- und Luftfrösten rechnen: Je nach Lage werden morgendliche Tiefstwerte von 2 bis -2 °C erreicht. Tagsüber wird es zwar recht freundlich mit viel Sonnenschein, die Höchstwerte erreichen aber nur noch 8 °C.

September verabschiedet sich mit viel Regen, Oktober beginnt mit viel Wind

Der bislang in weiten Teilen von Hochdruckwetter bestimmte und daher deutlich zu trockene September kann am heutigen Dienstag (30.09.) seine defizitäre Monatssumme noch einmal stark aufbessern. Im Vorfeld eines Sturmtiefs, das uns dann morgen erwartet, gelangen Regenfronten nach Nordwestdeutschland und bringen auch im Bocholter Raum teils stärkere Regenfälle, wobei bis morgen Vormittag durchaus 20 bis 30 L/m² zusammenkommen können. Am morgigen Mittwoch (01.10.) erwartet uns dann der erste Herbststurm der Saison, dabei werden im Tiefland Sturmböen der Stärke 8 bis 9 erwartet. Da die Bäume noch belaubt sind, besteht die Gefahr von herabbrechenden Ästen.

Ab Donnerstag wieder sonnig

Derzeit schwächelt das wetterbestimmende Hoch etwas und von Osten her kommen am heutigen Dienstagnachmittag und -abend leichte Regenfälle auf. Doch danach stabilisiert sich die Wetterlage über Deutschland wieder und erneut ist viel Sonnenschein zu erwarten.

Ab Donnerstag (25.) wird es wieder sehr sonnig, die Tagestemperaturen steigen auf etwas höhere Werte als zuletzt so zwischen 18 und 20 °C, zum Sonntag hin könnte es sogar noch ein bisschen wärmer werden. Nachts kühlt es je nach Lage auf 8 bis 5 °C ab.

Stabiles Hochdruckwetter bringt voerst ruhiges, aber kühles Herbstwetter

Es scheint, als sei seit dem vergangenen Wochenende (13./14.09.) der Herbst eingekehrt. Das Wochenende brachte viel Sonnenschein, die Tageshöchstwerte erreichten aber nur noch 17,4 °C bzw. 17,9 °C. In der Nacht auf Sonntag kühlte es sich bis auf 6,7 °C ab. Von Montag bis Mittwoch floss etwas feuchtere Luft ein: Tagsüber gab es einen Wechsel aus Sonnenschein und flachen Quellwolken, dazu lagen die Tageswerte bei 16 bis 17 °C, nachts wurde es mit 8 bis 10 °C nicht mehr ganz so frisch.

So geht es auch in den nächsten Tagen weiter: Ab Donnerstag fließt wieder trockenere Luft ein, die uns mehr Sonnenschein tagsüber und kühlere Nächte mit Tiefstwerten um 5 °C bringt, bevor am Wochenende wahrscheinlich wieder feuchtere Luftmassen einfließen, da das wetterbestimmende Hoch Richtung Nordsee zieht. Es bleibt weiterhin kühl, tagsüber sind nur noch Höchstwerte von 16 bis 18 °C drin.

Gestriger Dauerregen brachte 14,3 L/m²

Der Dauerregen gestern vom späten Nachmittag bis in die Nacht hinein hat in Bocholt 14,3 L/m² Niederschlag gebracht, wie aus aktuellen Daten der Wetterstation an der Kurfürstenstraße hervorgeht. Örtlich war der Regen schauerartig durchsetzt, sodass lokal noch etwas mehr gefallen sein könnte.

Am heutigen Samstag (23.08.) geht es nass weiter, denn im Laufe des Tages kommen von Westen her Schauer und Gewitter auf. Am morgigen Sonntag (24.) beruhigt sich das Wetter, nach kühlem Start in den Tag mit Tiefstwerten um zehn Grad sind längere sonnige Abschnitte möglich. Im Laufe der kommenden Woche steigen die Temperaturen wieder an, es sind Höchstwerte von 24 bis 25 °C möglich.

Nach schwülem Wochenende hochsommerlich

Der Juli 2008 verabschiedete sich hochsommerlich. Nachdem bis in die letzte Monatsdekade hinein wechselhaftes Wetter mit kühlen Temperaturen vorherrschte, setzte sich ab dem 24. hochsommerliches Hochdruckwetter durch. An der Wetterstation Bocholt wurden 26,9 °C erreicht, am 25. sogar 29,6 °C. Nach einem schwülwarmen und vielfach gewittrigen Wochenende, das uns in Bocholt aber keine heftigen Gewitter bescherte, stieg das Quecksilber am Montag (28.) auf heiße 31,7 °C, und auch am Donnerstag (31.) wurde mit 32,3 °C nochmals ein heißer Tag verzeichnet.

Damit ist aber vorerst Schluss, denn pünktlich zum Monatswechsel setzen sich wieder kühlere Luftmassen in der Region durch. So steigen die Temperaturen am Wochenende auf angenehme Höchstwerte von 24 bis 25 °C.

Heiße 34,4 Grad in Bocholt

200807-01Eine kurze Hitzewelle hatte NRW gestern fest im Griff: Am Mittwoch (02.) stiegen die Temperaturen in Bocholt bei viel Sonnenschein auf einen Tageshöchstwert von 34,4 °C, womit der dritte heiße Tag des Jahres registriert werden konnte (nach dem 02.06. mit 30,6 °C und dem 22.06. mit genau 30,0 °C). Die Kaltfront am Mittwochabend brachte dann mit gewittrigen Regenfällen einen deutlichen Temperaturrückgang.

Nun stellt sich die Wetterlage über Mitteleuropa wieder um: Und so wird es in der nächsten Woche bei wechselnder Bewölkung und Höchstwerten um nur 20 °C immer wieder Regenschauer und Gewitter geben. Doch zunächst erwartet uns erstmal ein freundliches Wochenende, insbesondere am Samstag ist nochmals mit viel Sonnenschein bei maximal 24 °C zu rechnen.

Sommerliche Schwüle

In den kommenden Tagen und am Wochenende wird feucht-warme Mittelmeerluft nach Westdeutschland herangeführt und bringt zwar etwas wärmere Temperaturen, aber auch sehr hohe Luftfeuchtigkeiten, die als schwül empfunden werden. Im Tagesverlauf bilden sich daher verbreitet Quellwolken, die örtlich Schauer und Gewitter bringen können. Welche Orte im Einzelnen getroffen werden, lässt sich jedoch nicht vorhersagen.

Sonniges Wetter in den kommenden Tagen

Auch in den kommenden Tagen bleibt uns sonniges Hochdruckwetter mit nur einzelnen Quellwolken erhalten. Die Tagestemperaturen steigen noch etwas weiter an und erreichen am Freitag (23.) maximal 23 °C, am Samstag (24.) 24 °C. Morgens ist es mit Tiefstwerten von 12 bis 10 °C nicht mehr ganz so frisch wie in den vergangenen Tagen, als es noch auf Werte um 5 °C abkühlte.

Ab Sonntag (25.) wird es voraussichtlich unbeständiger, denn mit einem Tiefausläufer und zahlreichen Wolken steigt die Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit deutlich an, die Temperaturen gehen auf Werte um 20 °C zurück. Inwieweit es bei uns in Bocholt aber zu Regenfällen kommt, bleibt abzuwarten. In der kommenden Woche deutet sich jedoch wieder ein deutlicher Temperaturanstieg an.

Sommerliches Pfingstwochenende steht uns bevor – nächste Woche Fortdauer

Ein sommerliches Pfingstwochenende steht uns bevor! Hoch „Marco“ bleibt auch weiterhin relativ stabil und beschert uns viel Sonnenschein bei meist wolkenlosem Himmel. Am heutigen Samstag (10.05.) werden Spitzentemperaturen von 28 °C erwartet. Auch am Sonntag und Montag bleibt es Tageshöchstwerten von rund 27 °C sommerlich warm. Auch am Dienstag und im weiteren Verlauf der kommenden Woche bleibt es nach aktuellen Daten sonnig und mit 25 bis 26 °C sommerlich warm, allerdings könnten sich dann vermehrt Quellwolken bilden, die aber noch harmlos bleiben.

Ob zum nächsten Wochenende hin mit örtlichen Gewittern gerechnet werden muss, kann derzeit noch nicht beantwortet werden. Genießen wir also erstmal das schöne Wetter!

Erster Sommertag 2008 / bis Sonntag sommerlich

Hochdruckgebiet „Marco“ bestimmt die Großwetterlage in Deutschland und bleibt uns auch noch eine Weile erhalten. Nachdem die Temperaturen seit Samstag von Tag zu Tag kontinuierlich angestiegen sind, wurde am heutigen Mittwoch, 7. Mai, mit einem Tageshöchstwert von 25,4 °C der erste Sommertag 2008 verzeichnet.

Auch in den nächsten Tagen werden wir von der Sonne verwöhnt werden. Am Donnerstag und Freitag wird es 26 bis 27 °C warm, am Samstag 28 °C. Auch Pfingstsonntag bleibt es sonnig bei 27 °C. Ob es dann zu Beginn der nächsten Woche leicht unbeständiger wird, kann aktuell noch nicht gesagt werden.

Frühlingshaftes Wochenende – diese Woche frühsommerlich

Das Hochdruckgebiet „Marco“ hat sich über Mitteleuropa durchgesetzt. So gab es, nachdem der Wonnemonat wechselhaft gestartet war, am ersten Maiwochenende (03./04.05.) wieder beständiges Wetter mit viel Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen. Am Samstag (03.), als der diesjährige Bocholter Citylauf stattfand, wurden an der privaten Wetterstation maximal 20,7 °C gemessen, am Sonntag (04.) 21,7 °C.

Auch in der bevorstehenden Woche bleibt uns Hoch „Marco“ und damit die freundliche Witterung erhalten. Am Montag (05.) erwarten uns viel Sonnenschein und maximal 22/23 °C. Am Dienstag (06.) werden im Tagesverlauf mit einer schwachen Störung einige Wolken durchziehen, die die Sonnenschein aber wohl kaum trüben, dazu wird es maximal 23/24 °C warm. Ab Mittwoch können wir wieder mit viel Sonnenschein von einem meist wolkenlosen oder gering bewölkten Himmel rechnen, dazu steigen die Temperaturen auf frühsommerliche Höchstwerte von rund 25 Grad. Innerhalb der Stadt bleiben auch die Tiefstwerte im zweistelligen Bereich, außerhalb kühlt es sich bis zum Morgen auf 10 bis 7 °C ab. Das sonnige Hochdruckwetter bleibt uns wahrscheinlich bis einschließlich Sonntag (11.) erhalten.

Erster warmer Tag 2008 – „Bocholt blüht“ mit viel Sonnenschein

Am vergangenen Mittwoch, 23. April, wurde zum ersten Mal in diesem Jahr bei viel Sonnenschein am Nachmittag mit einem Tageshöchstwert von gleich 21,1 °C die 20-°C-Marke geknackt. Zwischenhoch „Kanan“, das zurzeit bereits über der Ostsee liegt, brachte uns gestern nämlich in den Einflussbereich wärmerer kontinentaler Luftmassen.

Auch am Wochenende deutet sich dank eines weiteren Zwischenhochs namens „Lars“ nochmal freundliches und warmes Frühlingswetter an. Am Samstag (26.) wird es bei einem Mix aus Sonnenschein und Wolken bis 21 °C warm, am Sonntag (27.) sind bei sonnigem Wetter sogar bis 23 °C im Raum Bocholt möglich. Allerdings könnte es zum späten Sonntagnachmittag erste Regenschauer und Gewitter geben, doch das ist zurzeit noch unsicher. So könnte der im Rahmen der Aktion „Bocholt blüht“ verkaufsoffene Sonntag wettertechnisch perfekt werden.

Vor einem Jahr frühsommerliches Wetter bis fast 30 Grad

Der Frühling will noch nicht richtig in Fahrt kommen. Die letzte Woche (07.-12.04.) war zwar oftmals freundlich mit viel Sonnenschein, doch temperaturmäßig nur Mittelmaß. Nach oftmaligen Frühwerten um oder knapp über den Gefrierpunkt und leichten Bodenfrösten wurden tagsüber Werte von 11 bis 13 °C erreicht, lediglich am Samstag (12.) wurde es mit maximal 14,4 °C ein Stückchen milder.

Angesichts dieser relativ kühlen Temperaturen kann man nur neidisch auf den traumhaften April 2007 zurückblicken: genau vor einem Jahr um diese Zeit brachte Hoch „Peggy“ – der Name wird dem einen oder anderen bestimmt noch in Erinnerung sein – Sonnenschein pur und sommerliche Temperaturen: Am 12.04.2007 maximal 21,7 °C, am 13. 24,4 °C, am 14. 28,2 °C (frühester Eintrittstermin für einen Sommertag überhaupt!), am 15. 29,4 °C und am 16. 28,1 °C. Nach einer etwas kühleren Periode vom 18. bis zum 21. April setzte sich damals ab dem 22. wieder subtropische Luft durch – vom 25. bis zum 28. herrschten wieder Temperaturen von 28 bis 29 °C. Das verfrühte Sommerwetter setzte sich damals bis zum 5. Mai fort.

So ist der fast komplett von beständigem Hochdruckwetter dominierte April 2007 längst in die klimatologischen Geschichtsbücher eingegangen: Mit einer Monatsmitteltemperatur von 13,8 °C (plus 4,9 K), 8 Sommertagen und keinem messbaren Niederschlag war er der wärmste und trockenste April seit Beginn jeglicher Aufzeichnungen.

Es wird wieder wechselhafter und kühler

Schlechte Nachrichten für alle Frühlingsanbeter: Nach einem milden Wochenende mit Werten bis knapp 16 °C wird es in den kommenden Tagen wieder unbeständiger und kühler. Am Mittwoch (02.04.) und Donnerstag (03.04.) wird es stark bewölkt sein und vereinzelt ein paar Tropfen geben, viel Niederschlag ist nicht zu erwarten, dazu nur knapp zweistellige Höchstwerte (11 °C). Am Freitag (04.04.) wird es voraussichtlich kurzzeitig etwas freundlicher bei 14 °C, bevor es am kommenden Wochenende (05./06.04.) nach jetzigem Stand sehr ungemütlich wird mit vielen Wolken, einzelnen Regen- und Schneeregenschauern bei nur noch 6 bis 8 °C tagsüber. Nachts sind leichte Fröste möglich.

Zum Monatsende kurzzeitig frühlingshaft

Es wird zum Monatsende März/Monatsanfang April zwar wieder wärmer als in den vergangenen Tagen, doch ein richtiger und nachhaltiger Frühlingseinbruch mit ersten warmen Temperaturen um 20 °C ist noch nicht zu erkennen. Am Sonntag (30.03.) wird es anfangs noch freundlich sein, später verdichten sich die Wolken und abends ist Regen möglich, viel wird es aber nicht werden, Höchstwerte um 15 °C. Am Montag (31.03.) und Dienstag (01.04.) erwarten wir einen Mix aus Sonnenschein und Wolken – die Temperaturen könnten auf 15 bis 16 °C steigen, und es bleibt trocken. Zur Wochenmitte hin wird es wieder wechselhafter und kühler mit nur noch knapp zweistelligen Höchstwerten. Nachtfröste sind allerdings vorerst nicht in Sicht. Ein nachhaltiger Frühlingseinbruch ist jedoch auch nicht auszumachen.

Man erinnere sich an den April 2007: Damals setzte sich Ende März beständiges Hochdruckwetter durch, das den ganzen April über andauerte. Mitte April stiegen die Werte erstmals über 25 °C, fast sogar 30 °C an. Es fiel bis Anfang Mai kein messbarer Niederschlag, wodurch die Landwirtschaft damals über Trockenheit klagte. In diesem Jahr sieht es komplett anders aus, denn nach einem regenreichen Winter und recht nassen März sind die Böden mit Feuchtigkeit gesättigt, weshalb sich andere Probleme ergeben.

Pfingstsonntag und -montag wechselhaft mit Regen

So schnell wie das Sommerwetter zurückgekommen ist, geht es auch wieder vorüber. Am Donnerstag (24.05.) wurden in Bocholt bei viel Sonnenschein maximal 25,7 °C erreicht. Am Freitag (25.) floss bereits feuchtere Luft in unsere Region. So gab es am Freitagmorgen ein Gewitter, das in Bocholt 3,9 mm brachte. Am Freitagmittag kam es zu weiteren Regengüssen (8,6 mm). Am Samstag (26.) blieb es trocken, aber mit maximal 17,9 °C war es bereits deutlich kühler.

Auch am Pfingstsonntag (27.) und -montag (28.) wird es recht kühl bleiben. Während am Sonntag im Tagesverlauf nur einzelne Regenschauer möglich sind, ziehen am Montag wieder verbreitete, teils kräftige Regengüsse durch. Die Temperaturen erreichen am Sonntag 18-19 °C, am Montag nur noch Höchswerte um 15 °C. Auch am Dienstag (29.) bleibt es noch kühl und wechselhaft. Nach den derzeigen Modellläufen könnte es im weiteren Verlauf der Woche aber wieder beständiger und etwas wärmer werden.

Mildes Karnevalswetter

Hochdruckeinfluss mit einer südöstlichen Strömung hat uns am Freitag und Samstag milde Temperaturen gebracht. Am Freitag, 16. Februar, bei einem Tagestemperaturmaximum von 14,6 °C ein Luftfeuchte-Minimum von 36 % registriert werden. Am Samstag wurden ebenfalls milde 12,3 °C erreicht, allerdings zogen sehr viele Schleierwolken durch, die höhere Werte verhinderten.

Am Sonntag und Rosenmontag dreht der Wind und so müssen wir insbesondere vormittags Hochnebel rechnen, am Nachmittag ist aber auch etwas Sonne möglich, die Temperaturen bleiben voraussichtlich im einstelligen Bereich.

Vorerst wieder mild und wolkenreich

Nachdem es in der vorigen Woche den ersten Wintereinbruch des Winters 2006/2007 gegeben hat, geht es in dieser Woche wieder deutlich milder und wolkenreich weiter. Nennenswerte Niederschläge sind aber in dieser Woche nicht zu erwarten, lediglich ein paar Tropfen können immer mal wieder herunterkommen. Mit längerem Sonnenschein wird es aber auch nichts. Die Tageshöchstwerte erreichen Werte um 10 °C, in den Nächten geht die Temperatur auf 4 bis 6 °C zurück.

Damit bleibt es nach nun insgesamt 10 Frosttagen im bisherigen Winterverlauf (2 im November, 3 im Dezember und 5 im Januar) vorerst wieder frostfrei. Am kommenden Wochenende (03./04.02.) könnte es jedoch möglicherweise wieder kälter werden.

Markante Orkanlage am Donnerstag – nächste Woche voraussichtlich winterlicher

Am Donnerstag (18.) zieht ein Orkantief über die Nordsee Richtung Ostsee. Dadurch frischt der Wind ab Donnerstagmittag stark auf, am Nachmittag und Abend bis etwa Mitternacht sind in unserer Region orkanartige Windböen der Stärke 11 (um 110 km/h) möglich, beim Durchzug der Kaltfront ist auch Windstärke 12 (über 120 km/h) nicht auszuschließen! Beachten Sie die DWD-Warnungen!

Außerdem sind ergiebige Regenfälle mit Niederschlagsmengen zwischen 20 und 30 mm zu erwarten! Die Temperaturen steigt bis auf 14 °C an.

Zu Beginn der kommenden Woche (ab 22.) fließen kältere Luftmassen ein. Nachts sind leichte bis mäßige Fröste (bis -3 °C) zu erwarten, tagsüber steigt die Temperatur nur noch auf 3 bis 5 °C.