Temperaturen der privaten Wetterstation Bocholt (Stadt)
Datum
Tagesminimum
Tagesmaximum
18.06.2026, Do
17,9 °C um 03.59 Uhr
31,7 °C um 18.21 Uhr
19.06.2026, Fr
19,0 °C um 05.52 Uhr
35,0 °C um 17.22 Uhr
20.06.2026, Sa
20,0 °C um 04.53 Uhr
32,3 °C um 14.59 Uhr
21.06.2026, So
19,2 °C um 05.58 Uhr
30,5 °C um 17.09 Uhr
22.06.2026, Mo
17,0 °C um 05.53 Uhr
29,8 °C um 17.12 Uhr
23.06.2026, Di
15,4 °C um 05.36 Uhr
30,0 °C um 18.08 Uhr
24.06.2026, Mi
18,7 °C um 03.44 Uhr
35,5 °C um 16.59 Uhr
25.06.2026, Do
21,6 °C um 05.07 Uhr
34,3 °C um 16.28 Uhr
26.06.2026, Fr
22,0 °C um 05.30 Uhr
39,2 °C um 17.15 Uhr heißester Juni-Tag seit 1947 2. heißester Tag seit 1947
27.06.2026, Sa
Am 26.06.2026 sind ca. 39 °C zu erwarten und damit ein neuer Rekord für den heißesten Juni-Tag seit Aufzeichnungsbeginn (aktueller Rekord: 35,9 °C am 25.06.2019).
Die absolut heißesten Tage seit 1947 waren: Platz 1: 25.07.2019: 40,1 °C Platz 2: 19.07.2022: 38,6 °C Platz 3 und 4: 02.07.2015 und 24.07.2019: 38,4 °C Platz 5 und 6: 26.07.2019 und 02.07.2025: 37,6 °C
Der Mai 2026 verlief mit einer Monatsmitteltemperatur von 14,9 °C leicht wärmer (+0,6 K) und mit einer Monatsniederschlagssumme von 94,4 mm deutlich nasser (158 %) als im langjährigen Mittel 1991-2020.
Der Mai 2026 brachte zu Monatsbeginn die ersten Sommertage (ab 25 °C) des Jahres. Ab dem 4./5. erfolgte mit ergiebigen Regenfällen (rund 35 mm) der Übergang zu einer kühleren, leicht unbeständigen Witterungsphase. Die kühlsten Tage fielen genau auf die Eisheiligen (11.-15.), am 15. wurden mit 2,3 °C das Monatsminimum und nochmals leichter Bodenfrost registriert.
In der letzten Monatsdekade stellten sich schließlich sommerliche, teilweise hochsommerliche Temperaturen ein. Es wurden bereits 3 heiße Tage verzeichnet und am 29. mit 32,9 °C auch der zweitheißeste Mai-Tag überhaupt nach dem 29.05.2017 (33,1 °C). Diese kurze Hitzephase wurde am 29. mit einem intensiven Hagelgewitter (mit rund 2 cm großem Hagel) beendet.
Aufgrund der längeren kühleren Phase in der ersten Monatshälfte und den ausgeprägten Eisheiligen fällt der Mai nur leicht wärmer als im Klimamittel aus. Mit insgesamt 11 Sommertagen und 3 heißen Tagen liegt der Monat fast auf dem Niveau der Hochsommermonate Juli und August.
Mit einem Tageshöchstwert von 19,7 °C um 14.26 Uhr MEZ wurde am heutigen Freitag, 27.02.2026, die zweithöchste Temperatur in einem Februar registriert.
Der Rekordhalter ist der 27.02.2019 mit 19,8 °C, auf Platz 3 liegen der 26.02.2019 und 24.02.2021 (19,6 °C).
Der Januar 2026 brachte deutschlandweit – so auch unserer Region – überwiegend Winterwetter. Insgesamt gesehen lag der Monat aber im normalen Bereich klimatologischer Schwankungen. Von einem außergewöhnlichen Wintermonat kann in unserer Region keine Rede sein.
Die Monatsmitteltemperatur lag mit 2,1 °C zwar um 1,1 K unter dem langjährigen Mittelwert 1991-2020 (3,2 °C), aber exakt auf dem Niveau des Mittels 1961-1990. Vor diesem Hintergrund ist der Januar eher als durchschnittlich denn als besonders kalt einzuordnen, zumal vergleichbare Temperaturverläufe in früheren Jahrzehnten in unserer Region durchaus typisch waren. Die Temperaturkurve verlief über weite Strecken leicht, am 10./11. kurzzeitig deutlich unter dem langjährigen Mittel. Um die Monatsmitte trat eine kurze sehr milde Phase auf.
Nach einer kurzen milden Phase zum Jahreswechsel setzte sich in den ersten Januartagen wieder eine mäßig kalte Luftmasse durch, sodass es zu leichten Frösten kam. Deutlich kältere arktische Luftmassen wurden dann am 10./11. Januar herangeführt. In der Nacht auf den 11. sank das Thermometer rasch in den deutlichen Minusbereich, in den Frühstunden wurden -9,2 °C registriert. So schnell wie die Kaltluft kam, wurde sie ab dem 12. wieder ausgeräumt, und am 13. wurden zweistellige Plusgrade gemessen. Diese milde Phase fand am 17. mit 11,9 °C ihren Höhepunkt. Ab dem 18. gingen die Werte wieder zurück auf ein zunächst etwa durchschnittliches, ab dem 24. leicht unterdurchschnittliches Niveau.
Es wurden ein Eistag (Mittel 1991-2020: 3), 19 Frosttage (Mittel: 12) und 25 Bodenfrosttage registriert.
Die Niederschlagssumme betrug 65,2 mm und damit rund 90 % des langjährigen Mittelwerts 1991-2020 (72,9 mm). Der Januar ist damit als in etwa durchschnittlich nass einzuordnen. Außergewöhnlich war, dass auch in unserer Region diesmal ein Großteil der Niederschlags als Schneeregen oder Schnee fiel – und über längere Zeit eine Schneedecke lag.
So fielen vom 2. bis zum 11. Januar die Niederschläge überwiegen in der festen Form – meist als Schnee. Vom 2. bis zum 12. lag – mit Ausnahme des 9. – eine Schneedecke, am 7. und 8. Januar bis zu 8 cm. Mit der Milderung ab dem 12. gingen die Niederschläge in Regen über. Die zweite Monatshälfte begann mit kurzzeitigem Hochdruckwetter und daher trockenen Tagen, ehe zum Monatsende wieder Niederschläge – auch dieses Mal überwiegend als Schnee – aufkamen. Am 29. wurden 6 cm verzeichnet.
So zählt der Januar 2026 insgesamt 12 Schneedeckentage. Auch wenn mit 8 cm nicht so viel Schnee lag wie im Februar 2025 (damals rund 25 cm) – so viele Schneedeckentage wurden zuletzt in den Wintermonaten des Jahres 2010 registriert.
In der Nacht auf Sonntag (11.01.) gingen die Temperaturen über der dünnen Schneedecke mit Einfluss arktischer Luftmassen aus Nordosten so tief zurück wie zuletzt im Februar 2021. In Bocholt wurden in den Frühstunden Tiefstwerte von -9,2 °C in 2 m Höhe und -12,3 °C in 5 cm über der 3 cm hohen Schneedecke gemessen.
Das Jahr 2025 verzeichnete an der privaten Wetterstation Bocholt eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 11,63 °C und zählt damit zu den zehn wärmsten Jahren seit mindestens 1851 (nach vorläufigen Daten Platz 8). Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Referenzperiode 1991–2020 (10,9 °C) ergibt sich ein Temperaturplus von rund 0,7 K; gegenüber der weitgehend vom Klimawandel unbeeinflussten älteren Referenzperiode 1961–1990 beträgt die Abweichung sogar +1,8 K.
Temperaturabweichungen im Jahresverlauf
Die Analyse der Jahrestemperaturkurve zeigt, dass die Werte 2025 häufig über den langjährigen Durchschnittswerten lagen, sich im Jahresverlauf aber auch regelmäßig kurze kühlere Phasen beobachten ließen. Daher fielen die monatlichen Abweichungen im Jahr 2025 geringer aus als im rekordwarmen Vorjahr (12,08 °C), als die Temperaturkurve monatelang über dem langjährigen Mittel lag. So wurden im Gegensatz zu 2024 im vergangenen Jahr weder Monats- noch Dekadenrekorde registriert.
Januar und Februar zeitweise recht winterlich
Der Jahresbeginn fiel zunächst mild aus, bevor sich im Januar eine phasenweise winterliche Wetterlage einstellte. Bei einer Inversionswetterlage zur Monatsmitte gelangten feuchte Luftmassen unter schwachem Hochdruckeinfluss in die Region; aufgrund der negativen Strahlungsbilanz bildeten sich Hoch- und Bodennebel. Es wurden vier Eistage mit leichtem Dauerfrost registriert. Die milde Westwetterlage der letzten Januardekade ließ den Monat dennoch nahe am Durchschnitt enden (3,0 °C; Abweichung –0,2 K). Ein ähnliches Bild zeigte sich im Februar: erst längere Zeit mäßig kalt, dann ein sehr mildes letztes Monatsdrittel. Insgesamt schloss auch dieser Monat nahe am langjährigen Mittelwert ab (4,0 °C; +0,2 K).
Warmer Frühling
Der Frühling 2025 war insgesamt von Hochdruckwetter geprägt, sehr trocken und sonnig. Je nach Herkunft der Luftmassen traten im März kühlere als auch sehr milde Phasen auf. Mitte April stellte sich kurzzeitig Tiefdruckeinfluss mit kühleren Werten ein, und auch in der Ende Mai und Anfang Juni gab es kühle Phasen. Dadurch waren die monatlichen Abweichungen nicht so extrem, auch wenn es für die jeweilige Jahreszeit zeitweise ungewöhnlich warm war: Am 21. März herrschten frühlingshafte 23,2 °C, am 4. April 23,6 °C und am 1. Mai 28,4 °C. All diese Werte liegen nahe an den jeweiligen Dekadenrekorden.
Von Mitte Juni bis Anfang Juli sommerlich heiß
Der längste durchgängig warme Witterungsabschnitt herrschte von Beginn der zweiten Juni-Dekade bis Anfang Juli. In dieser hochsommerlichen Phase lagen die Temperaturen oft über 25 °C; es wurden 7 heiße Tage (ab 30 °C) registriert. Dadurch wies der Juni mit 19,1 °C (+1,9 K) die größte positive Monatsabweichung im Jahr 2025 auf. Die Temperaturen gipfelten in einer markanten Hitzewelle Anfang Juli, die das Jahresmaximum von 37,6 °C (2. Juli) hervorbrachte.
Nachfolgend stellte sich keine beständige Witterungsperiode mehr ein; die Temperaturen pendelten häufig um den langjährigen Mittelwert. Zur im Durchschnitt wärmsten Zeit des Jahres Ende Juli/Anfang August war es recht kühl, bevor zu Beginn der zweiten August-Dekade eine letzte kurze Hitzewelle mit 3 heißen Tagen folgte.
Recht milder Herbst, zweigeteilter Dezember
Die Monate September bis November verliefen insgesamt recht mild. Die Temperaturen erreichten am 19. September mit 26,3 °C und 13. November mit 16,5 °C nochmals ungewöhnlich hohe Werte, blieben aber deutlich unter den jeweiligen Dekadenrekorden. Kurze kühlere Phasen herrschten Ende September/Anfang Oktober und in der letzten November-Dekade. Der erste Frost trat am 20. November auf.
Von Ende November bis Weihnachten stellte sich schließlich erneut eine sehr milde Witterungsperiode ein. Es blieb durchweg frostfrei, die Temperaturhöchstwerte lagen oft über 10 °C. Auch hier wurden Dekadenrekorde aber verfehlt. Erst ab Weihnachten strömten winterlich kalte Luftmassen aus Nordosten ein, die sehr kalte Weihnachtsfeiertage brachten und bis zum Jahreswechsel wetterbestimmend waren. Am 26. Dezember wurde das Jahresminimum mit –5,4 °C registriert. Trotzdem schloss der Dezember mit 5,7 °C (+1,8 K) und dem zweitgrößten monatlichen Wärmeplus ab.
Temperaturschwellenwerttage
Es wurden insgesamt 49 Sommertage (Tageshöchsttemperaturen ab 25 °C; Mittelwert 1991–2020: 39 Tage), 11 heiße Tage (ab 30 °C; Mittelwert 1991–2020: 9 Tage), 2 sehr heiße Tage (ab 35 °C; Mittelwert 1991–2020: 1 Tag) und 2 Tropennächte (nicht unter 20 °C; Mittelwert 1991–2020: 2 Nächte) verzeichnet.
Demgegenüber standen 52 Frosttage (Mittelwert 1991–2020: 50 Tage) und 5 Eistage (Tageshöchsttemperaturen unter 0 °C; Mittelwert 1991–2020: 8 Tage). Der heißeste Tag war der 2. Juli mit 37,6 °C, der kälteste der 26. Dezember mit −5,4 °C.
Niederschlagsbilanz
Mit einem Jahresniederschlag von 689,2 Litern pro Quadratmeter war das Jahr 2025 deutlich trockener als im vieljährigen Mittel. Das Minus im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert der Referenzperiode 1991–2020 von 814 L/m² betrug 15 %. Ähnlich trocken war es zuletzt 2022, während die beiden Vorjahre mit über 1000 L/m² (2024) bzw. das Rekordregenjahr 2023 sogar über 1200 L/m² aufwiesen.
Niederschlagsabweichungen in Jahresverlauf
Was waren die Ursachen des Niederschlagsdefizits?
Das Jahr 2025 begann zunächst noch mit einem sehr nassen Januar. In der ersten und dritten Monatsdekade brachte Tiefdruckeinfluss und Westwetterlagen größere Niederschlagsmengen mit, sodass der Monat mit 112,4 L/m² (154 %) abschloss. Nachfolgend stellten sich überwiegend Hochdruckwetterlagen ein, die das erste Halbjahr 2025 bestimmten. Der Februar war mit 29,7 L/m² (48 %) der trockenste seit 2018, der März mit nur 3,1 L/m² sogar der trockenste seit Beginn der Niederschlagsreihe Bocholt 1901 (bisher: März 1929 mit 5 L/m²).
Der April übertraf aufgrund einer kurzen, aber ausgeprägten Tiefdruckphase zur Monatsmitte seinen vieljährigen Mittelwert knapp. Mai und Juni waren erneut oft von Hochdruckeinfluss geprägt und wiesen daher deutliche Niederschlagsdefizite (32,0 L/m², 54 %, bzw. 52,3 L/m², 76 %).
Die markante Hitzewelle Ende Juni/Anfang Juli wurde am 2. Juli, nachdem nachmittags noch das Jahrestemperaturmaximum vom 37,6 °C gemessen wurde, von einer Gewitterfront mit Starkregen und Sturmböen beendet. An der privaten Station Bocholt fielen 43,8 L/m², was die höchste Tagesmenge 2025 entspricht. Im weiteren Verlauf des Julis kam es immer wieder zu Schauern und Gewittern, wie am 16. Juli, als in kurzer Zeit 36,0 L/m² fielen. Dadurch summierte sich die Monatsmenge auf 128,8 L/m² (167 %) – der größte Überschuss eines Monats 2025.
Der August hingegen knüpfte wieder an den Frühsommer an und verlief hochdruckgeprägt und trocken. Der Herbst 2025 war niederschlagstechnisch unspektakulär: der September lag im Durchschnitt, der Oktober war nasser und November etwas trockener als im Mittel. Die monatlichen Niederschlagsabweichungen waren deutlich geringer als im Frühling oder Sommer.
Schließlich setzte der Dezember einen markanten Schlusspunkt: Mit nur 25,8 L/m² (31 %) war der Dezember zusammen mit 2008 (26,4 L/m²) der trockenste seit 1969.
Niederschlagstage
Den trockenen Charakter des Jahres spiegeln auch die geringe Anzahl an Niederschlagstagen wider: An nur 164 Tagen wurden mindestens 0,1 L/m² (Mittelwert 1991–2020: 193 Tage) verzeichnet, an 104 Tagen fielen mindestens 1,0 L/m² (Mittelwert 1991–2020: 135 Tage). Im nassen Vorjahr lagen diese Zahlen noch bei 223 bzw. 150 Tagen. Die Zahl der Tage mit mindestens 10 L/m² entspricht mit 22 genau dem Mittelwert 1991–2020.
Außerdem gab es nur 2 Tage mit einer Schneedecke (höchste Schneedecke am 5. Januar mit 3 cm), 6 Tage mit Graupel, keinen Tag mit Hagel und 16 Gewittertage.
Der Sommer 2025 war in Bocholt insgesamt wärmer als im langjährigen Mittel. Mit einer Durchschnittstemperatur von 19,2 °C (+0,8 K) lag er klar über dem Referenzwert 1991–2020) und nur knapp nicht in der Top-10-Rekordliste. Die Monatsmitteltemperaturen waren wie folgt:
Juni: 19,1 °C (+1,9 K)
Juli: 19,3 °C (±0,0 K)
August: 19,2 °C (+0,5 K)
Erwähnenswert ist eine längere sommerliche, zeitweise heiße Witterungsphase von Mitte Juni bis Anfang Juli, die in einer kurzen Hitzespitze gipfelte: Am 1. Juli wurden 36,5 °C, am 2. Juli 37,6 °C verzeichnet – dies war der heißeste Tag des Sommers. Danach überwog eher durchschnittliches bis zeitweise sogar leicht kühleres Sommerwetter, unter anderem zur klimatisch wärmsten Zeit Ende Juli/Anfang August. Erst Mitte August kam es nochmals zu einer kurzen Hitzewelle (12.-14.08.).
Dass es ein insgesamt warmer Sommer war, zeigen auch die Kenntage: Es wurden 41 Sommertage (Mittel: 30) mit über 25 °C und 11 heiße Tage über 30 °C (Mittel: 8) registriert. Außerdem traten zwei Tropennächte mit Tiefstwerten nicht unter 20 °C auf: am 2. Juli und am 14. August.
Niederschlag
Mit einer Niederschlagssumme von 211,8 mm (93 % des Mittels) war der Sommer insgesamt nahe am Durchschnitt, allerdings waren die Niederschläge sehr ungleich verteilt:
Juni: 52,3 mm (76 %)
Juli: 128,8 mm (167 %)
August: 30,7 mm (38 %)
Der Juli war insgesamt also sehr nass, während der Juni und vor allem der August eher trocken ausfielen. Die 37 Regentage (Mittel: 44) zeigen, dass der Sommer tendenziell etwas trockener verlief, in diesem Jahr jedoch mit besonders großen Gegensätzen.
Besonders markant war auch hier der 2. Juli, als die extreme Hitze durch schwere Gewitter mit Sturm und Starkregen beendet wurde. Dabei fielen 43,8 mm Niederschlag in kurzer Zeit – der regenreichste Tag des Sommers. Ein weiterer sehr regenreicher Tag war der 16. Juli (36,0 mm).
Am heutigen Mittwoch (02.07.) wurde ein Tageshöchstwert von 37,6 °C (um 15:42 Uhr MESZ) gemessen. Die nachfolgenden starken Gewitter brachten neben Sturmböen (rund 70 km/h) ergiebigen Niederschlag (43,5 mm bis heute Abend 20 Uhr).
Messwerte der privaten Wetterstation Bocholt (Stadt)
Datum
Tagesminimum
Tagesmaximum
13.06.2025 (Fr)
17,1 °C um 06.07 Uhr MESZ
32,4 °C um 16.16 Uhr MESZ
14.06.2025 (Sa)
19,8 °C um 06.00 Uhr MESZ
32,5 °C um 14.57 Uhr MESZ
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