Winter bleibt hartnäckig

Heute: Dichter Nebel in der Region, „Waschküchenwetter“. Temperaturen um 3 °C, nicht mehr wirklich winterlich, so wie in den vergangenen Tagen, aber meilenweit entfernt von frühlingshaften Anklängen. Wir müssen uns vorerst noch in Gelduld üben – mildere Temperaturen oder gar ein verfrühter Frühlingseinzug sind vorerst nicht in Sicht.

In der kommenden Woche (ab 18.02.) setzen sich wieder kältere Luftmassen durch, in den Nächten gibt es wieder leichte Fröste. Tagsüber steigen die Werte auf leichte Plusgrade, doch viel Sonnenschein dürfen wir nach den aktuellen Strömungsmustern, die eher wolkenreiche Luftmassen nach Deutschland befördern werden, nicht erwarten. Auch zeitweilige Schneefälle scheinen im Bereich des Möglichen. Kurzum: Der Winter bleibt hartnäckig. Nach den aktuellen Modellläufen erscheinen zweistellige Plusgrade bis zum Monatsende ausgeschlossen.

Rückblick Januar 2013: Äußerst trüb und viel Schnee

Nach einem milden Start ins neue Jahr nimmt der Einfluss atlantischer Tiefdruckgebiete kontinuierlich ab, ehe ab dem 10. wieder Kaltluft aus Nordosten die Regie übernimmt. Es folgen zweieinhalb winterliche Wochen, in denen es mit Zufuhr nasskalter polarer Luftmassen nachfolgend auch zu Schneefällen kommt. Erst ab dem 27. setzt sich mit Sturmtief „Jolle“ wieder sehr milde Atlantikluft durch.

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